Sherishòr-News-Dram #9- SOLD OUT

Liebe Freunde des The Rare Cask Clubs,

das war der Wahnsinn…. Nach gerademal drei Stunden hieß es:

„Sold out!“ Alle 110 Flaschen haben einen – wie ich hoffe – glücklichen Besitzer gefunden.

Dabei habe ich das extra limitiert, dass jeder nur eine Flasche kaufen konnte und dennoch gab es weit mehr Interessenten als Flaschen. Das freut mich einerseits natürlich, dass Ihr daran genauso viel Freude habt wie ich, gleichzeitig tut es mir ehrlich sehr leid für jeden, der nicht zum Zuge kam. Aber wir werden sicher auch in der Zukunft spannende Raritäten finden. Wir haben schon das eine oder andere in der Pipeline und ich kann Euch so viel versprechen… Gegen Ende des Jahres kommt eine echte Sensation, die mir persönlich Gänsehaut gemacht hat, als klar wurde, dass wir DAS hinbekommen. Aber lasst Euch überraschen.

Für alle, die ihre Flasche Invergordon lieber doch noch nicht aufmachen wollen (wobei er eigentlich zu gut ist um NICHT getrunken zu werden), oder jene, die keine Flasche mehr bekommen haben habe ich mir ein wie ich denke schönes Konzept überlegt, wie wir das künftig machen können.

Das Motto heißt „Share-The –Rare“. Wir öffnen 4 verschiedene Raritäten-Flaschen, da wird sicher auch bald mal eine Invergordon 1987 dabei sein, teilen es in kleine Samples auf und machen dann mit allen Interessierten ein unterhaltsames Online-Tasting mit ein bisschen Live-Musik und guten Gesprächen. Auf diese Weise kann man dann auch für einen relativ kleineren Taler mal Raritäten gemeinsam probieren und besprechen, an die man sonst selten rankommen würde, oder einfach keine ganze Flasche „killen“ wollte.

Aber dazu in den nächsten Wochen mehr.

Noch eine kleine Erläuterung am Rande: Es gibt niemanden, der weniger bezahlt, als den Clubpreis.

Ich selbst und mein Team haben unsere eigene Flasche zum gleichen Clubpreis gekauft wie alle anderen auch. Fair geht vor und anders wäre es auch gar nicht machbar. Soweit für heute, Jan ist schon direkt mit Versand beschäftigt, bitte um Nachsicht, wenn es ein paar Tage dauert, bis alles versendet ist. Aber wir sind halt noch immer eine Friends & Family-Garagenbutze und nicht Diageo 🙂

Oh, noch ein kleiner aber mir wichtiger Nachtrag, weil einer von Euch (zu Recht) über meine Formulierung „man darf auch mal Glück haben“ in der letzten Nachricht gestolpert ist. Das hier hab ich ihm geantwortet:

„Ich hatte schon fast befürchtet, dass das falsch zu verstehen sein könnte. Um Gottes Willen, das „man darf auch mal Glück haben“, bezog sich ausschließlich auf das letzte erwähnte, den Auftritt von Guildo Horn beim ESC und auf absolut nicht auf den Fall der Berliner Mauer! Und das ist keine Ausrede, das war wirklich so gemeint. Ich habe den Fall der Mauer damals genauso gefeiert wie alle anderen und tue das heute noch.

Ich hoffe, ich konnte das aufklären. Das wäre wahrlich nicht mein Stil und Denkmuster. Muss ich künftig besser aufpassen mit den flapsigen Formulierungen. Danke für die Möglichkeit, das zu erläutern. … so ist das halt manchmal mit „Sender“ und „Empfänger“ 🙂

Euer Dirk

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